Aigle zur

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Die Gemeinde Aigle ist der Bezirkshauptort des Bezirkes Aigle. Zu Gemeinde gehören neben dem Hauptort Aigle, noch die Ortsteile Le Cloître, Vers Pousaz und Fontanney. Aigle ist das Zentrum des Weinanbaus im Waadtländer Chablais, und Namensgeber des Weines Aigle.

Die Geschichte lässt sich bis in die Bronzezeit zurückverfolgen, wurden doch mehrere Gräber und Keramik aus dieser Zeit gefunden. Die römische Strasse über den Grossen St. Bernhard führte auch hier vorbei. Aus der römischen Zeit sind die Überreste einer Villa und eines Aquäduktes erhalten. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte um 1150. Im Jahre 1076 übergab Kaiser Heinrich IV. das Gebiet von Aigle in die Oberhoheit des Hauses Savoyen. Im späten 11. Jahrhundert erbaute eine Adelsfamilie mit dem Namen d'Aigle, hier eine Burg. Im Jahr 1231 erhielt Aigle unter Graf Thomas I. von Savoyen das Marktrecht. Im Jahre 1314 wurde Aigle mit einem Freiheitsbrief von Amadeus V. von Savoyen zur Stadt erhoben. Im Jahre 1475, eroberte Bern die Gegend, und Aigle wurde ein Untertanengebit des Kantons Bern.

Das Städtchen liegt sehr verkehrsgünstig. Zweigt hier doch die Hauptstrasse Nummer 11 über den Col des Mosses in das Pays d'Enhaut, von der Hauptstrasse Nummer 9 die Lausanne mit dem Wallis verbindet, ab. Die Autobahnausfahrt Aigle der A 9 liegt rund 3 Kilometer ausserhalb des Städtchens. Im Bahnhof Aigle. der an der Simplonlinie Laussane Brig liegt, starten drei Schmalspurbahnen. Dies sind der Chemin de fer Aigle-Leysin. der Chemin de fer Aigle-Ollon -Monthey -Champéry und der Chemin de fer Aigle-Sépey-Diablerets. Diese sind heute unter einem Dach, den sie fusionierten zur Transports Publics du Chablais.

Für die Feinverteilung im öffentlichen Verkehr sind Buslinien zuständig, sie stellen auch den Anschluss in die nähere Umgebung sicher. So gibt es Buslinien von Aigle nach Corbeyrier. Villars-sur-Ollon. Torgon und Saint-Gingolph .

In Aigle ist alles recht gut zu Fuss erreichbar, auch wenn das Schloss ein wenig entfernt vom Stadtzentrum liegt. Es ist jedoch bis zum Schloss relativ flach.

Source: http://de.wikivoyage.org/wiki/Aigle_VD


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Présentation générale et histoire

La compagnie aujourd'hui: Aigle Azur est aujourd'hui la troisième compagnie aérienne française. Elle dessert principalement le bassin méditerranéen au départ d'Orly, avec 23 destinations vers l'Algérie, le Maroc, la Tunisie, le Portugal et depuis 2007, le Mali. Elle effectue également des vols charters vers de nombreuses villes européennes.

La compagnie hier: La compagnie Aigle Azur a été fondée en 1946, suite à la libéralisation du marché du transport aérien français et à son ouverture aux compagnies privées. C'est vers la Tunisie qu'Aigle Azur effectue ses premiers vols. Le Liban, le Maroc et l'Indochine sont ensuite desservis. En 1955, la compagnie est cédée au groupe UAT, puis reconstituée en 1970 en qualité de compagnie aérienne régionale sous le nom de Lucas Aviation. Cette compagnie, basée à l'aéroport de Pontoise, deviendra par la suite Lucas Aigle Azur, avant de reprendre l'appellation définitive d'Aigle Azur. En 2001, elle est finalement rachetée par le groupe français Go Fast, spécialisé dans le transport aérien. Ce rachat marque l'extension des vols réguliers d'Aigle Azur vers l'Afrique du Nord et la Méditerranée, en commençant par l'Algérie en 2001, puis le Maroc et la Tunisie en 2006. Aujourd'hui, Aigle Azur propose 23 destinations régulières au départ de Paris Orly et de plusieurs villes de province, ainsi que de nombreux vols charters.

Services à bord

A bord, la classe Économique propose des repas chaud, des collations, ainsi qu'un service de boissons gratuites. Le personnel exprime par ailleurs les consignes dans les langues des pays desservis. arabe et berbère à destination du Maghreb, portugais vers le Portugal, mais aussi bambara et soninké à destination du Mali. La classe Affaires est quant à elle proposée sur de nombreuses lignes à destination de l'Algérie. A son bord, les passagers bénéficient d'un accueil privilégié, de fauteuils amples et de repas gastronomiques, accompagnés de vins et de champagnes.

Programme de fidélité

La compagnie est par ailleurs dotée du programme de fidélité « Aigle Azur », comprenant de nombreux avantages comme des miles doublés lors du 1er vol. Différentes cartes d'adhésion sont proposées aux voyageurs, telles que la carte Ciel, obtenue dès le premier vol effectué, la carte Espace, donnant lieu à 10 kg d'excédents de bagages supplémentaires, mais aussi la carte Infini, proposant l'accès au salon VIP. Enfin, une carte Jeune et un programme de fidélité Sociétés sont également disponibles.

Source: http://www.bourse-des-vols.com/aigle-azur.php


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Polit. Gem. VD, Hauptort des Bez. A. an der Einmьndung des Tals der Grande Eau in die Rhoneebene. 1150-54 Alium. 1153 de Aleo. dt. frьher Aelen. 1764 1'431 Einw. (davon 180 deutschspr.); 1850 2'296; 1900 3'897; 1950 4'271; 1960 4'381; 2000 7'955 (ca. 25% Auslдnder).

Aus der spдten Bronzezeit stammen Grдber und Keramiken, aus rцm. Zeit eine Villa, Reste eines Aquдdukts und eines Gebдudes mit Mosaiken, aus dem FrьhMA ein Grдberfeld. Im 11./12. Jh. erbauten die Adligen d'Aigle eine Burg, die im 14. Jh. von den Savoyern wieder aufgebaut wurde. An ihrer Stelle steht die von den Bernern 1587 errichtete Maison de la dоme (Zehntenscheune). Daneben stand die von den de Saillon nach 1231 errichtete Burg. Die Kapelle Saint-Pierre, Kern des Ortsteils La Chapelle, gehцrte von 1177 an dem Hospiz auf dem Gr. St. Bernhard. Im 12. und 13. Jh. stritten die Abteien Saint-Maurice und Ainay um den Besitz des Priorats Saint-Maurice in A. um welches der Ortsteil Le Cloоtre entstand (ab dem 11. Jh. zur Abtei Saint-Maurice gehцrig). 1231 erhob Gf. Thomas I. von Savoyen die Siedlung, die sich um die zur Diцzese Sitten gehцrende Pfarrkirche Saint-Jacques gebildet hatte, zum Marktort. A. umfasste auch den Ortsteil Les Fontaines sowie die Weiler Fontanney und Vers-Pousaz. 1288 gewдhrte der Landvogt des Chablais der Gem. A. das Recht, vier Vorsteher bzw. Prokuratoren zu ernennen. 1314 stellte ihr Amadeus V. von Savoyen einen Freiheitsbrief nach dem Vorbild von Villeneuve (VD) aus. Mit Leysin (bis 1702), Yvorne und Corbeyrier bildete A. bis 1831 eine "Grosspfarrei" bzw. Gem. der ein 31-kцpfiger Rat vorstand: 13 Mitglieder fьr den Marktort A. je sechs fьr die drei Dцrfer. Die Gemeindebьrger versammelten sich an den Gerichtstagen. Das um 1360 von Aymon de Pontverre gegr. Spital Sainte-Marie wurde 1442 der Bьrgerschaft ьbergeben. 1475 nahmen die mit Bern verburgrechteten Leute des Saanenlandes und des Pays-d'Enhaut die von den de Saillon erbaute Burg A. ein und brannten sie nieder. Gegen Zahlung eines Drittels der Einkьnfte ьbergaben sie das eroberte Gebiet der Stadt Bern. Freiburg, das im Vertrag von Freiburg 1476 Rechte ьber die Region erhalten hatte, trat diese 1483 ab. Die 1489 von den Bernern wieder aufgebaute Burg A. wurde zum Vogteisitz. Bis 1798 gehцrten A. und sein Mandement zum Gouvernement, d.h. zur Vogtei Aigle, und unterstanden der Verwaltung Deutschberns.

Im Nov. 1526 wurde Guillaume Farel Schulmeister in A. Er fand bereits eine Gruppe von Reformierten vor, welcher der bischцfl. Notar Hugues de Loлs vorstand. Gegen den Widerstand des Bf. von Sitten begann Farel unverzьgl. zu predigen. Die Reformation konnte sich nach der Disputation von Bern 1528 nur schwer durchsetzen. Die Prioratskirche wurde zur Pfarrkirche. Die alte Pfarrkirche Saint-Jacques diente fortan der deutschspr. Gem. von 1836 bis zum Bau der kath. Kirche Saint-Maurice et Saint-Nicolas-de-Flue (1866) wieder dem kath. Kultus. In einem Teil des Klosters war vor der Grьndung des Gymnasiums (1869) die nur zeitweise gefьhrte Lateinschule untergebracht. Die Kapelle Saint-Pierre wurde abgetragen. Unter bern. Herrschaft setzte sich der Bьrgerrat aus dem Rat der Fьnfzig und dem Rat der Zwцlf zusammen. Der Rat der Droitures. der aus dem Bьrgermeister und den drei Prokuratoren bestand, verwaltete A. zusammen mit dem Spitalherrn, dem Herold und untergeordneten Verwaltern. Vom 14. Jh. an verband ein Burgrecht A. und Sembrancher. Es wurde 1676 erneuert und bewдhrte sich beim Hochwasser der Grande-Eau 1740, als die Walliser Gem. Hilfe leistete, und 1818, als A. nach der vom Glacier du Giйtroz verursachten Ьberschwemmung half. Das Hochwasser von 1740 zog einen polit. Konflikt nach sich: Die Dorfgenossen von Yvorne und Corbeyrier weigerten sich, ihren Anteil an den Schutzbauten zu bezahlen. Die Entdeckung der Salzvorkommen im Jahr 1554 fьhrte zum Bau der Salzwasserleitung von Panex nach A. dann weiter nach Roche (VD), und im 18. Jh. zur Errichtung der Gradierhдuser; die Saline wurde 1798 nach Les Dйvens (Gem. Bex) verlegt. Die Salzproduktion fьhrte zu einem starken Anstieg der deutschspr. Bevцlkerung.

Die Helvet. Revolution rief 1798 weder Begeisterung wie in Bex noch Widerstand wie in Les Ormonts hervor. A. schloss sich dem neuen Regime an und beherbergte waadtlдnd. wie auch franz. Truppen. Im 19. Jh. setzte der industrielle Aufschwung ein: Es entstanden eine Brauerei, eine pharmazeut. Fabrik (Zyma ), eine Parkettfabrik, Weinhandlungen (z.B. Badoux), zwei Druckereien und zwei Zeitungen ("Le Messager des Alpes", "Feuille d'Avis d'Aigle"), 1909 eine Essigfabrik (Reitzel) und 1964 ein Metallbau-Unternehmen (Zwahlen et Mayr). Die Eisenbahn begьnstigte ab 1858 die Entwicklung des Tourismus: 1901 wurde die Linie A.-Leysin in Betrieb genommen, 1907 die Linie A.-Ollon-Monthey und 1914 A.-Le Sйpey-Les Diablerets. 1804 wurde das Spital in das Schloss verlegt, wo der neue Kt. Waadt auch das Gefдngnis einrichtete. Als dieses vergrцssert werden musste und 1832 auch das Bezirksgericht Rдume beanspruchte, wurde das Spital aufgehoben. Das 1867 errichtete Krankenhaus wurde 1932 zum Bezirks-, 1969 zum Regionalspital. Nach der Schliessung des Gefдngnisses und der Verlegung des Gerichts (1973) wurde das Schloss A. restauriert und 1976 darin das Rebbau- und Weinmuseum erцffnet, inmitten einer Region mit alter Weinbautradition. A. ist auch Standort eines Eidg. Zeughauses; das Projekt eines Panzerwaffenplatzes wurde indes nach einer kant. Abstimmung 1956 aufgegeben. Die Bevцlkerung, die im 19. Jh. zugenommen und dann stagniert hatte, wuchs nach der Erцffnung der Autobahn (1975) und mit dem Bau grosser Wohnsiedlungen in der Ebene stark an.

Literatur

– C. Kraege, «Histoire ecclйciastique de la ville et paroisse d'A.», in Revue historique du Chablais vaudois 1, 1978, 5-22

– F. Moreillon, La ville d'A. а la fin de l'йpoque bernoise, Liz. Lausanne, 1978

– C. Kraege, Histoire de l'hospitalisation а A. Ms. 1992

– C. Kraege, A. et son chвteau, Ms. 1993, (Gem. A.)

– F.-O. Dubuis, A. Lugon, «Les premiers siиcles d'un diocиse alpin», in Vallesia 50, 1995, 3-9

Autorin/Autor: Jean-Jacques Bouquet / GG

Source: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D2276.php

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